Wien 2013

Wien fängt in meinem Hotelzimmer an. Die Lampe, der TV, der Schreibtisch, der Spiegel…zum ersten Mal sehe ich einen Tatort und zum ersten Mal bin ich ohne Freunde im Urlaub in einer fremden Stadt.

Ich bin gehemmt, komme mir in den Straßen falsch vor und kann kaum photographieren.
Irgendwann denke ich daran einfach wieder zu fahren. 3 Tage da, kaum 10 Photos auf der Rolle und kein Indiz, dass sich das noch ändern wird.

Wie photographiert man eine fremde Stadt?

Ich schlafe lang, gehe nur für ein paar Stunden raus und bin erschöpft, wenn ich wieder ins Hotel komme. Ohne Leistung, ohne Bilder.

Zum Schluss werden es doch noch zwei volle Filmrollen, 76 Photos und das Gefühl, kein einziges wäre brauchbar…

 

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Dieser Beitrag wurde am 3. März 2014 um 18:59 veröffentlicht. Er wurde unter Erlebtes, Fotografie, Prosa abgelegt und ist mit , , , , , , , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

Ein Gedanke zu „Wien 2013

  1. das ist aber schade… und kann ich so nicht bestätigen. ich finde, da sind einige sehenswerte exemplare dabei.

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